
Diskussion mit ehemaligem Diamond Bo Short
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Ich habe unzählige Anrufe von vielen netten Menschen erhalten, die nach meinem Ausstieg bei Quixtar fragten. Sie waren sehr aufrichtig daran interessiert, meine Beweggründe für diesen Ausstieg kennen zu lernen. Sie fragten, warum ich gegangen bin, ob ich einfach ausgeschieden bin oder ob ich mein Geschäft verkauft habe. Sie fragten nach den Gründen, die mich zu dieser Entscheidung geführt haben, usw. Ich werde versuchen, so viele Fragen und Kommentare als möglich anzusprechen. Lassen Sie mich zuerst erklären, dass ich die meiste Zeit in diesem Geschäft von wunderbaren Menschen umgeben war. Die überwiegende Mehrzahl der IBOs (Independent Business Owner) sind gute, hart arbeitende Menschen. Mein Weggang hat keinesfalls etwas mit ihnen zu tun. Es ist auch wichtig darauf hinzuweisen, dass ich ein weiteres Unternehmen im gleichen Wirtschaftszweig besitze. Aus Rücksicht auf die Leser möchte ich den Firmennamen hier nicht nennen, denn ich möchte dieses Forum ausschließlich zum oben genannten Zweck nutzen. Ich denke aber, dass es wichtig ist, auf diese wichtige Tatsache hinzuweisen. Ich bin kein Freund vieler dieser Firmen in dieser Industrie. Ich sehe zu viele Menschen, die zu viel Geld investieren, nur, um dann über ihre Ergebnisse enttäuscht zu sein. Ich bin überzeugt davon, dass viele dieser Unternehmen die gleichen Schwachstellen haben: Vergütungspläne, die einige wenige Auserwählte belohnen, überteuerte Produkte, eine Hierarchie an Distributoren, von denen es vielen an Grundkenntnissen zur Mitarbeiterführung mangelt und die unverdient Loyalität einfordern, sowie ein Trainingsgeschäft, das sehr oft der wahre Goldesel für die "Erfolgsgeschichten" ist. Die Menschen brauchen Nutzen. Nicht nur Qualität, nein Nutzen. In aller Regel suchen die Menschen nach einer richtigen Heimarbeits- Tätigkeit, die sie aufbauen können. Sie möchten mehr verdienen als sie dafür aufwenden, möchten Produkte zu fairen Preisen verkaufen und sich an den Erfahrungen erfreuen. In einem Zeitungsartikel sagte ich dieser Tage: "... nicht jeder wird erfolgreich sein, aber sie sollten auch nichts dabei verlieren." Ich kenne die Rolle, die Zielsetzung und Leidenschaft bei jedem Geschäftsaufbau spielen, besonders bei diesem Typ. Wenn mir jemand die nachfolgenden Informationen während meiner "Versuchsjahre" hätte zukommen lassen, dann hätte ich wahrscheinlich auch aufgegeben. Jedoch waren damals für mich viele dieser Sachverhalte nicht erkennbar. Als ich den Diamond Level erreichte, schafften dies im gleichen Jahr etwa 57 andere Leute auch. Der Erfolg kaschiert oft Probleme. Es ist nicht meine Absicht, jemandes Hoffnung zu zerstören. Wenn Sie sich beim Lesen meiner Meinung unwohl fühlen, dann hören Sie einfach mit dem Lesen auf. Ich respektiere Ihre Entscheidung.
Diskussionspunkte: 1. Hast Du Dich zurückgezogen oder Dein Geschäft verkauft...und warum? 3. Zwei bis fünf Jahre bis zur Freiheit 5. a. Cross-Line Kommunikation 6. Sie sehen nicht was wir sehen 7. Firmenumsatz, Firmenalter und Anzahl der Produkte
Ich denke es ist wichtig hervorzuheben, dass ich weder mein Geschäft verkauft habe, noch mich einfach in die Inaktivität zurückzog und dadurch weiter Geld kassierte. Genau so wenig habe ich aufgehört, weil ich dazu gezwungen war. Ich habe aufgehört in dem Glauben, dass dies das einzig Richtige ist. Ich informierte das Unternehmen im September 2001 und bat, meinen Status als IBO nicht mehr zu erneuern. Ich erhielt von ihnen daraufhin mehrere Nachfragen zu meinem Ansinnen. Ich habe mit ihnen mehrfach im Oktober und November gesprochen und meine Absicht bekräftigt. Nachfolgend ist ein Auszug eines Briefes beigefügt, den ich am 16. November 2001 an David Kruer bei Quixtar/Amway faxte. (Auszug der Kommunikation mit Quixtar) "... ich habe schon zuvor Lynn Knot eine Notiz zukommen lassen, dass es unser Wunsch ist, nicht zu erneuern und anschließend einen Kündigungsbrief an Paul Hodgson gefaxt. Wenn Sie diesen nicht erhalten haben, dann betrachten Sie dieses Schreiben als endgültige Mitteilung meines Ausstiegs bei Quixtar"
Was dann als nächstes passierte, war nicht nur interessant, es war auch traurig. Vielen Menschen wurde durch ihre jeweilige "Upline" alle möglichen und unmöglichen Gründe für meinen Ausstieg mitgeteilt - nur nicht die Wahrheit. Der Wahrheit wird in diesem Geschäft und bei den vielen Methoden zum Aufbau des Geschäftes nicht mehr geglaubt. Darüber hinaus fand ich viele der Sachverhalte in Verbindung mit den Business Support Materials (die oft als "Trainings- System" dargestellt wurden) konträr zu meinen eigenen persönlichen Moralvorstellungen. Als ich begann, den sogenannten Führungskräften, die uns in der Fläche und innerhalb des Unternehmens repräsentierten, nicht länger zu vertrauten, war es Zeit für mich zu gehen. Bevor wir uns zur der Entscheidung zum Ausstieg durchrangen, versuchte ich vergebens, in verschiedenen Bereichen einen Wandel zu erzwingen. Aber es wurde bei privaten Unternehmenstreffen mit Führungskräften offensichtlich, dass diese sehr wohl über die aufkommenden Probleme unterrichtet waren. Während eines speziellen Treffens erklärte ein Unternehmensrepräsentant: "... Das Unternehmen sucht schon seit 35 Jahren nach einer Lösung für die BSM (Business Support Materials)- Infragestellung ..." Was einige Menschen als "Infragestellung" bezeichnen, stellt sich mir als Vertrauensbruch dar. Ich denke, dass 35 Jahre eine verdammt lange Zeit ist, um vergeblich nach einer Lösung zu suchen. Ich wurde mehrfachen Zeuge geschmackloser (um es gelinde auszudrücken) Konfrontationen zwischen jenen Persönlichkeiten, die als "Führungskräfte" bezeichnet werden. Ich kam zu der Überzeugung, dass zwar viele von ihnen nach Korrekturen rufen, aber nicht wirklich die notwendigen Veränderungen durchführen wollen, weil diese wiederum Auswirkungen auf ihre eigene Person haben. Schließlich ist es doch so leicht, einfach zu sagen, man wolle Veränderungen, ohne viel dafür zu tun. Während der Meetings mit der "Corporation" teilte ich ihnen meine Ansichten sehr nachdrücklich mit; ihre Antworten darauf waren nicht zufriedenstellend. Ich erinnere mich, dem Präsidenten von Quixtar in Nordamerika erzählt zu haben, dass ich es Leid sei, mit der gleichen Elle gemessen zu werden wie jene Leute, deren Verhalten ich anstößig empfand. Nachdem ich ein Jahrzehnt meines Lebens dafür hergegeben habe, wovon die letzten 4 - 5 Jahre voll von "Versprechungen für Veränderungen" waren, und nachdem auch alle meine Möglichkeiten für Veränderungen aufgebraucht waren, stieg ich aus. Bei meinem letzten Gespräch mit einem Firmen- Repräsentanten erklärte ich: "Meiner Meinung nach habt ihr mir demonstriert, dass euch euer Umsatz wichtiger ist als jene, von denen Ihr behauptet, sie seien euch so wichtig. Ich demonstriere euch, dass mir mein Wort, mein Name und die von mir aufgebauten zwischenmenschlichen Beziehungen wichtiger sind als euer Scheck."
Training ist nicht verkehrt. Nach 14 Jahren als aktiver Football- Spieler bin ich ein hartnäckiger Verfechter von Training. Einerseits habe ich im Zuge meiner Schriftstellerei unzählige Stunden mit großen Führungspersönlichkeiten aus allen Bereichen (Sport, Politik, Wirtschaft) verbracht, die alle unerbittlich auf Vorbereitung und Training bestehen, gerade so wie ich. Andererseits glaube ich aber, dass mit einem Trainingsprogramm etwas nicht stimmen kann, wenn es keine Verbesserungen mit sich bringt. Stellen Sie sich drei Fragen:
Wenn Sie nur der soziale Aspekt dieser Geschäftsmöglichkeit interessiert, dann sind die Antworten für Sie ohne Belang. Wenn jedoch Ihre Teilnahme geschäftsorientiert ist, dann sind Ihre Antworten von großer Bedeutung. Ich höre zu viele Menschen sagen: "Nun, wir haben eine ganze Menge gelernt, auch wenn wir nichts verdienen." Für welchen Preis haben Sie es denn gelernt? Wie viele verpasste Geburtstage, wie viele Nächte waren Sie von zu Hause weg, usw usw. Ich möchte, dass Sie sich einmal in Erinnerung rufen, warum Sie ursprünglich eingestiegen sind. Decken sich Ihre Ergebnisse mit Ihren ursprünglichen Intentionen, oder stellen Sie fest, dass Sie regelmäßig Geld hineinstecken, anstatt es zu verdienen? Ab welchem Punkt kappt man seine Aufwände? Schauen Sie sich während der nächsten Versammlung einmal im Saal um. Wie viele neue Diamonds können Sie erkennen? Wo sind denn all die neuen Diamonds? Warum sind denn immer die gleichen Gesichter auf der Bühne zu sehen, während das Publikum sich scheinbar periodisch verändert? Haben Sie dies als unabhängige(r) Geschäftsmann / -frau jemals überdacht? Wenn das System so gut funktioniert, dann sollte man doch meinen, dass es einen ständigen Zufluss an Diamonds von Veranstaltung zu Veranstaltung gibt, Jahr für Jahr. Wenn es nach all diesen Jahren an Training nun aber keinen Zustrom von Diamonds gibt, dann ist meiner Meinung nach das Training nicht nur wirkungslos, sondern möglicherweise sogar ungeeignet. Worauf ich mit dem Gebrauch des Begriffes "ungeeignet" hinweisen möchte, basiert auf meinen eigenen Beobachtungen und Erfahrungen. Wenn es wahr ist, dass die Spitzenleute 50 bis 90 Prozent ihres Einkommens aus den Trainings- Systemen ziehen, dann müsste ich doch eigentlich unterstellen, dass die ganz gut funktionieren. Wenn Sie zu einem Training gehen, dann wollen Sie doch wissen, wie man Produkte absetzt und wie man ein Team bildet. Meist wird jedoch unterrichtet, wie man "zum nächsten Meeting kommt." Haben Sie dies schon einmal gehört? 1. Wo waren Sie vor 5
Jahren? Ich empfehle allen Lesern, sich diese 3 Fragen zu ihrer gegenwärtigen Situation zu stellen, ganz unabhängig davon, welches Trainings- System sie nutzen. Es ist auch wichtig aufzuzeigen, dass allein der Hinweis auf die Existenz von Vergütungen für Trainingsmaterialien nicht ausreicht. In vielen Fällen führt die Veröffentlichung eines BSM- Vergütungsplans weder zu einem korrekten Abrechnungskonto noch zu korrekten Beträgen. Ich habe Beispiele gesehen, wo das sekundäre Einkommen aus Versammlungen, Seminaren und monatlichen Buchverkäufen nicht erwähnt wurde, obwohl dies enorme Geldquellen sein können. Vielleicht ist das Trainings- System deshalb relativ unverändert geblieben, weil bestimmte Leute daraus die von "ihnen" gewünschten Ergebnisse erzielen. Meiner Ansicht nach füttert die Armee ihre Generäle ... und die Armee geht dabei drauf ... und die wissen es noch nicht einmal. Ich verstehe die Rolle, die eine Gesellschaft in einem solchen Geschäftsaufbau spielt, dahingehend, dass eine Führungskraft ihr Team nicht sterben lässt, sondern es stattdessen füttert, notfalls sogar auf eigene Kosten.
3. Zwei bis fünf Jahre bis zur Freiheit Als ich mein Geschäft 1991 startete, war ich voller Hoffnung darauf, dass die Versprechungen wahr werden, damit ich "innerhalb von 2-5 Jahren für immer frei sein" kann. Genau das habe ich erreicht. Nach etwa 2 Jahren wurde ich Emerald und nach 4,5 Jahren Diamond. Ich habe einmal überschlagen, dass ich über 1.300 mal den Vergütungsplan erklärt habe, um den Rang eines Diamond zu erreichen. Und ich schätze, dass unser Geschäft über Distributoren in mehr als 20 Staaten verfügt. Jedoch war das, was ich als Diamond erlebte, widersprüchlich zu dem, was man mir vorher beibrachte. Die Mehrheit der Diamonds, die ich kennenlernte, war als Diamond genau so aktiv wie eh und je. Mit Ausnahme einer "sehr kleinen" Anzahl von unkündbaren Führungskräften kann ich behaupten, dass Diamond keinesfalls Freiheit bedeutet. Vielen Menschen wird beigebracht, dass das Geschäft auch alleine weiterläuft, wenn man erst einmal die Stufe eines Diamond erreicht hat. Ich möchte Sie davor warnen, denn dies stimmt auf gar keinen Fall. Ich schätze, dass mehr als 90 Prozent der Diamonds in ihrem Geschäft weiter arbeiten müssen, um es am Laufen zu halten. Und dies erfordert ein riesiges Arbeitspensum. Nun, Ihr Diamond könnte Ihnen darauf entgegnen, meine Behauptungen seien nicht wahr. Überdenken Sie doch einfach einmal seinen Terminkalender. Und Urteilen Sie selbst. Ich glaube nicht, dass dieses illusorische ' 2-5 Jahre' Ziel auf korrekten Geschäftsprinzipien basiert. Ich kann auch bezeugen, dass zahlreiche ambitionierte Menschen weit jenseits dieses '5 Jahre' Ziels hervorragend arbeiten und trotzdem nicht Diamond werden. Ich möchte auch behaupten, dass der Durchschnitts- Diamond mehr als 2-5 Jahre benötigt, um diesen Level zu erreichen. Ich habe sehr viele Diamonds gehört, die erklärten: "Wenn wir unsere ehemaligen Karrieren fortgesetzt hätten, würden wir heute mehr Geld verdienen und dabei weniger arbeiten." Ich glaube, dass eine der Ideen, die man den durchschnittlichen IBOs impliziert, ist, dass sie innerhalb von 2-5 Jahren alles erreichen können. Zwar geht dieser Zeitrahmen sehr schnell vorüber, aber nur sehr wenige Menschen stellen ihren Ergebnissen auch ihre Aufwände gegenüber. Sie schauen einfach nur auf den Zeitrahmen. Ein Jahr geht in das nächste über. Bevor man es merkt, hat man Jahre seines Lebens für etwas ohne greifbare Ergebnisse geopfert. Und einmal dabei, wird einem beigebracht, dass ein Ausstieg keine Lösung ist. Viele Menschen haben das Gefühl, dass man in ihnen "Verlierer" sieht, wenn sie aussteigen. Wenn die Ergebnisse nicht eindeutig sind, dann suche halt weiter nach einem anderen Weg. Dies nennt man eine "pfiffige Geschäftsentscheidung". Ich kritisiere keineswegs die erforderliche Arbeit, um die Stufe eines Diamond zu erreichen. Ich habe sie selbst auf mich genommen. Ich glaube jedoch, dass viele Berufe gleiche (und höhere) Belohnungen anbieten, wenn man gewillt ist, auch die gleichen Anstrengungen auf sich zu nehmen.
Als ich mich vor mehr als 12 Jahren einschrieb, glaubte ich an die Prämisse, dass "dies" es innerhalb der Industrie sei. Meine Persönlichkeit mag ähnlich Ihrer eigenen sein: wenn ich an etwas arbeite, dann mache ich dies, um erfolgreich zu sein. Dabei schaute ich niemals nach rechts oder links um zu sehen, was es da sonst noch so gab. Wurde doch solch ein Verhalten während der "Ausbildung" sehr missbilligt. Ich hielt mich an die Spielregeln und arbeitete unablässig. Als ich jedoch begann, über einen Ausstieg nachzudenken, fing ich an, diese Industrie zu untersuchen. Ich erkannte Schwachstellen, die schon früher erkennbar gewesen wären, hätte ich mir nur meine frühen Bedenken eingestanden. Wie viele von Ihnen, so pflege auch ich zu sagen: "we pay as deep as we go in depth". Was ich nie verstehen konnte, war, wenn es denn wirklich so gut war, warum haben dann so wenige Menschen wirklich Geld verdient. Ich habe unzählige Male Leute sagen hören: "Wir haben letzen Monat 250 Dollar verdient!" Was viele von ihnen verschwiegen, war, dass sie im gleichen Monat für Bücher, Kassetten und Seminare 500 Dollar ausgegeben hatten. Das ist ein Nettoverlust von 250 Dollar! Natürlich ist es einfach, mir zu entgegnen, dass man in der Anfangszeit einer Unternehmung erwartungsgemäß mehr Geld ausgibt als man einnimmt. Dem stimme ich zu. Ich möchte jedoch auch daran erinnern, dass ich hier über Leute spreche, die ihr Geschäft schon mehrere Jahre betreiben. Menschen wie ich wurden als Aushängeschild verwendet, dass es geschafft werden kann. Wegen unseres schnellen Erfolges standen wir auf Bühnen und wiederholten die gleichen Phrasen, die man uns beigebracht hatte. Und mit der Zeit sah ich immer weniger und weniger Menschen signifikante Einkommen erzielen. Zu jener Zeit begann ich, meine Bedenken zu kommunizieren und mir wurde erwidert, das würde sich ändern. Diese Antworten kamen sowohl von meiner Upline als auch vom Unternehmen. Und diejenigen, von denen ich wusste, dass sie große Einkommen erzielen, bezogen diese aus den Business Support Materials BSM. Hinsichtlich des Gedankens, Provisionen bis "ganz zu Ihnen hinunter" zu zahlen, möchte ich Sie bitten, den finanziellen Nutzen dieser Behauptung zu überdenken. Denn ein Dollar ist genau ein Dollar. Und je "tiefer wir zahlen" desto dünner werden doch dann die Erträge. Einige Unternehmen erklären, 20 oder 30 Level tief zu zahlen oder sogar ganz unbegrenzt. Auf welchem Level befinden Sie sich denn da unten? Nein, ich frage nicht, auf welchem Level da unten Sie sein möchten, sondern wie weit da unten sind Sie? Wie lange hat es denn gedauert, dahin zu kommen? Seien sie sich selbst gegenüber ehrlich! Ich möchte Sie ermutigen, das Unternehmen anzurufen und zu fragen, wie viele Distributoren ein durchschnittlicher IBO sponsert. Die Antwort könnte Sie überraschen. Ihre Upline wird Ihnen möglicherweise erzählen, sich keine Gedanken um "durchschnittliche" Personen zu machen. Werde einfach eine "übergeordnete" durchschnittliche Person, wird man Ihnen antworten. Das ist doch nivht fair! Aber wer sind sie? Wieviele von ihnen gibt es? Woran kann man sie erkennen? Wieviele werden von ihnen gesponsert? Wieviele neue Platinums oder Emeralds hat ihr übergeordneter Diamond in jüngster Zeit "zerbrochen"? Die meisten Menschen erreichen niemals einen tiefen Unterbau. Übrigens: wer profitiert denn von einem Unterbau? Nach meiner Erfahrung sind es erneut einige wenige. Der Knackpunkt ist doch: es spielt keine Rolle, wie gut es aussieht oder klingt, wichtig ist nur, wie gut es funktioniert! Ich kann bezeugen, dass strebsamere Menschen als ich daran scheiterten, eine große Downline aufzubauen. Das waren gute und hartarbeitende Menschen. Viele hörten auf. Ihnen wurde das Gefühl vermittelt, sie seien Versager oder Drückeberger. Das waren sie niemals. Bei dem Thema 'Tiefe der Downline' möchte ich Sie ermutigen, Ihrem Unternehmen die folgende Frage zu stellen: "Wenn ich 1.000.000 Dollar im Vertriebszweig A generiere und daneben als Volumen zwischen 2.500 und 7.500 PV (Point Value = Wertpunkte), erhalte ich dann 4 Prozent von den 1.000.000 Dollar? Viele Menschen denken das. Aber das stimmt nicht, auch wenn es vielen von uns so erzählt wird, wenn wir den "Plan" gezeigt bekommen. Der Provisionsplan kann für die meisten Menschen innerhalb oder außerhalb dieses Geschäftes sehr verwirrend sein. Deshalb ist es auch so leicht, die kritischen Fakten für die Entwicklung eines persönlichen Geschäftsplans schön zu färben. Die meisten der mir bekannten Diamonds konnten die komplizierten Details des Provisionsplans nicht erklären. Das ist auch der Grund, warum Sie auf viele tiefergehende Fragen die nachfolgende, oberflächliche Antwort erhalten: "Du kannst anfangen, Dir darüber Gedanken zu machen, wenn Du mit dem Geldverdienen anfängst." Denken Sie selbst nur einen Moment nach: Würden Sie einen Job annehmen, ohne zu wissen, nach welchen spezifischen Grundlagen oder Tarifen der Verdienst berechnet wird?
5.Cross-Line Kommunikation, Negativität, Loyalität Ich glaube, dass diese Punkte für die Kultur vieler "Gruppen" in diesem Geschäft von Bedeutung ist, weil sie Gleichförmigkeit und Überwachung entwickeln. Möglicherweise stimmen Sie dem aber nicht zu. Ich denke, dass in diesem Geschäft viele der sogenannten Führungskräfte in ihren Sichtweisen und Standpunkten sehr unsicher sind. Das bedeutet nicht, dass viele von ihnen keine liebenswerten Menschen sind. Viele von ihnen können nicht besonders gut mit Konflikten umgehen, weil sie es während der Schulung zum Geschäftsaufbau nie richtig gelernt haben. Viele von denen vernahmen von ihrer "Upline" die gleichen Phrasen, die nun Sie zu hören bekommen. "Vertraue mir einfach" ... "Weil ich das so sage" ... "Je mehr Fortschritte Du machst, desto mehr wirst Du zustimmen." Ich glaube jedoch, dass es auch einige wenige "Hochkaräter" gibt, die verstanden haben, dass diese 3 Prinzipien ihre "scheinbaren Positionen" schützen. Denken Sie daran, dass sich Gutes als auch Schlechtes dupliziert. Für die Entwicklung von Führungsfähigkeiten ist es wichtig, wie diese Themen gehandhabt werden. Schwache Führungskräfte bestehen auf totaler Kontrolle, lehnen alle Neuerungen ab und fordern absolute Loyalität und Hingabe, die sie aber keinesfalls zwangläufig verdienen. Die Anlage einiger "Trainings- Systeme" fördert gerade diesen Typ von Führungskraft. Wenn Sie sich in einer solchen Umgebung befinden, empfehle ich Ihnen, auszusteigen. Denken Sie daran, dass echte Führungskräfte ehrliche Dialoge und kontroverse Diskussionen zu schätzen wissen. a. Cross-Line Kommunikation: Warum in aller Welt werden unabhängige Geschäftsleute, von denen einige sogar über exzellente Wirtschaftskenntnisse verfügen, gerügt, wenn sie geschäftsbezogene Dinge mit ihren Führungskräften diskutieren? Und selbst wenn sie nicht offen gerügt werden, erzeugt man bei ihnen zumindest ein Schuldgefühl für solches Handeln. Ich weiß, warum man dies genau so schult. Aber ich biete eine andere Sichtweise an. Sie hören Dinge wie "Warum solltest Du außerhalb Deiner Upline um Rat fragen?" oder " Wenn Du erreichen möchtest, was ich erreicht habe, dann höre auf mich und nicht auf andere." Beides sind logische Aussagen, aber eben nur ein Teil des Gesamtbildes. Ich behaupte, dass die Informations- und Verhaltenskontrolle für die Erziehung gefügiger Teilnehmer mächtige Werkzeuge sind. Meiner Meinung nach haben Sie als erwachsener, unabhängiger Selbständiger, der sich an die ethischen Richtlinien des Unternehmens hält, das Recht, mit allen Führungskräften jedes Thema zu diskutieren und sich überall Rat zu holen. Wenn Sie wieder einmal geschäftliche Dinge mit anderen diskutieren, die nicht zu Ihrer Upline gehören und sich dabei eine Ihrer direkten Führungskräfte nähert, checken Sie mal deren Reaktion und wie Sie sich dabei fühlen und was Sie denken ... ist das normal? Dies ist ein Wort, mit dem man einen Großteil Kreativität und aufrichtiges Interesse vieler Menschen zermalmen kann. Es beinhaltet eine ganze Menge unausgesprochener "Furcht", dass man durch Artikulation seiner Bedenken in Ungnade fällt. Und diese Ängste sind sehr wohl begründet. Und wenn dies wirklich der Fall ist, warum sollte man sich dann solcher Behandlung unterwerfen? Denken Sie nach. Wenn Ihnen Ihre Instinkte sagen, dass etwas nicht in Ordnung ist, dann kann das auch sehr gut so sein. Vertrauen Sie Ihren Instinkten. Ich bin überzeugt davon, dass dies einer der am häufigsten missbrauchten und falsch verstandenen Begriffe ist, mit denen in diesem Geschäft sehr leichtfertig umgegangen wird. Ich habe es immer und immer wieder gehört: "Sei Deiner Upline gegenüber loyal, nicht gegenüber Deiner Downline." Dies ist schlichtweg ein schlechtes Führungsprinzip. In einer privaten abendlichen Unterhaltung mit Admiral Thomas Moores, ehemaliger Chef des Stabes, erklärte dieser mir: "Führungsstärke gewinnt man, indem man seinen Truppen dient. Wenn man sich auf deren Bedürfnisse konzentriert und loyal zu ihnen ist, dann dient man automatisch seinen Vorgesetzten und seinem Land." Wenn Sie jemandem sehr viel Vertrauen entgegenbringen, der sie permanent dazu auffordert, Ihr Geld zu investieren, dann vertrauen Sie möglicherweise den falschen Menschen. Mein Rat: Dienen Sie Ihrem Team, konzentrieren Sie sich auf dessen Bedürfnisse - und bleiben Sie dabei ehrlich.
6. "Sie sehen nicht, was wir sehen." Dieses Statement habe ich vor ein paar Jahren abgegeben. Wenn "der Plan erklärt" wird und jemand dabei diesen Blick in den Augen hat, als wollte er sagen "ich würde niemals so etwas mitmachen", dann ist es leicht zu sagen "sie sehen einfach nicht, was wir sehen". Ich habe gelernt, dass sie recht haben. Ich möchte behaupten, dass sie folgendes sehen:
Wenn man dieses Geschäft aus einer anderen Perspektive betrachtet, dann komme ich zu der Überzeugung, dass das, was diese Menschen sehen, tatsächlich die Wahrheit sein könnte. Ich kann aber auch davon erzählen, was jemand sieht, der ein solches Geschäft aufbaut. Diejenigen sehen, was sie sich erhoffen zu sehen. Ich kann diese Gefühle nachvollziehen. Die meisten leistungsorientierten Menschen sind Optimisten. Das ist auch ein Grund für ihren Erfolg. Ich möchte die folgende Aussage zum Nachdenken anbieten: Vielleicht ist es gar nicht dass, was Sie sich erhoffen. Ich für meinen Teil kam jedenfalls zu der Schlussfolgerung, dass es nicht das war, was ich erhoffte.
7. "Wir
gehören zu den Größten und Ältesten am Markt und verfügen über
Alles klar! Wie läuft es denn bei Ihnen? Wie hoch war denn Ihr letzter Bonus- Scheck? Bitte denken Sie daran, es spielt keinerlei Rolle, wie groß das Unternehmen ist, wie alt es ist oder wie viele Produkte es vermarktet, wenn es keine positiven Ergebnisse für Ihre Familie produziert. Ich denke, man sollte streng unterscheiden, ob man zu den Ältesten gehört oder ob man bewundert wird. Erinnern Sie sich an Enron? Enron war groß. Es war tatsächlich das Größte. Dennoch hat sein eigenes unzulässiges Verhalten dazu geführt, dass es vernichtet wurde. Was ich damit sagen will: Das Alter und die Größe sind für Erfolg und Marktakzeptanz bei weitem nicht die einzigen Kriterien. Vielleicht liegt der Grund für die öffentlichen Reaktionen in der Art, wie wir agieren. William Reed sagte: "In jeder Schlacht führt der Charakter den entscheidenden Hieb." Eine hohe Anzahl an Produkten ist eine andere Sache. Weil ich das System dieser Industrie verstanden habe, würde ich denken, dass 15 bis maximal 30 Produkte die ideale Anzahl sind. Warum? Das einzige Ziel ist doch, dass das Geschäft floriert. Vermutlich haben Sie Ihr Geschäft auf dieser Prämisse aufgebaut. Deshalb brauchen sie eine abgestimmte Anzahl von Produkten, damit es einerseits einträglich ist, aber andererseits nicht aus dem Ruder läuft. Beim Fußball wird während des Spiels nur ein Ball benötigt. Warum nicht drei? Weil mehr Bälle ein Spiel einfach nicht besser machen. Denn in Wirklichkeit würden mehr Bälle nur zu Konfusion führen. Ich glaube, dass eine der Werbebotschaften, die Sie immer wieder von Quixtar zu hören bekommen, "Sweet 16" lautet: Sechzehn Produkte. Apropos Konfusion: ich fand es sehr beunruhigend und befremdlich, dass sich Menschen schuldig fühlen, nur weil sie in einem Supermarkt einkaufen gehen. Die meisten Menschen in diesem Geschäft müssten, wenn sie wirklich ehrlich sind, zugeben, dass sie auf keinen Fall von ihrer "Upline" oder "Downline" beim Einkauf bei Wal-Mart gesehen werden möchten. Bei allem notwendigen Respekt, das ist sehr, sehr traurig ... aber wahr! Überlegen Sie einmal einen Moment - kann diese Art von Einflussnahme eigentlich gesund sein, wenn den Menschen durch ein Unternehmen solche Gefühle anerzogen werden? Schließlich möchte ich auf einen weiteren Punkt hinweisen. Ein Vertriebssystem wie dieses lebt von Verbrauchern und nicht nur von Distributoren. Es gibt gesetzliche Regelungen, die dies festschreiben. Dass dies während all der Jahre, in denen ich mein Geschäft aufbaute, überhaupt nicht diskutiert wurde, beunruhigt mich auf das Äußerste. Ich erinnere mich an meinen Besuch am Direct Distributor Seminar in Ada, Michigan, als einer der Unternehmens- Repräsentanten das 10- Kunden- Gesetz als eine 10- Kunden- "Empfehlung" bezeichnete. Mit meinen vertieften Kenntnissen dieser Industrie weiß ich heute, dass diese Erklärung völlig falsch ist. Kunden wollen zwei wichtige Dinge wissen: Sind es Qualitätsprodukte, und sind sie erschwinglich. Die meisten Kunden, mit denen Kontakt hatte, kauften nicht verbrauchs- oder mengenabhängig. Das haben Sie wahrscheinlich auch festgestellt. Ich glaube, dass Amway hochqualitative Produkte herstellt. Viele davon habe ich mehr als 10 Jahre selbst genutzt. Jedoch sind Produktqualität und Produktnutzen zwei unterschiedliche Paar Schuhe. Der heutigen Industrie mangelt es nach meinem Dafürhalten am Produktnutzen - hohe Qualitätsprodukte zu einem fairen Preis. Wenn Sie sich einem Unternehmen dieses Wirtschaftszweiges anschließen, dann treten Sie - so nenne ich es - in einen "Geschlossenen Markt" ein. Im übertragenen Sinn kaufen Sie Produkte vom Staat. Wenn Sie einem freien Geschäftsunternehmen beitreten, dann haben Sie sich für den "Freien Markt" entschieden. Das logische Grundprinzip ist einfach zu verstehen: Wie können Sie erwarten, dass Ihnen jemand Produkte abkauft, die Sie selbst nicht verwenden? Deshalb verwenden viele von Ihnen diese ja auch selbst. Aus genau diesem Grund glaube ich, dass die Unternehmen in der Verantwortung für eine wettbewerbsfähige Preisbildung stehen. Sie haben sozusagen eine "gefangene" Zielgruppe. Die meisten Unternehmen die ich kenne vertreiben Produkte, die vom Preis her mit vergleichbaren Produkten in Einzelhandelsgeschäften nicht konkurrieren können. Sie fordern Preise, die Otto Normalverbraucher einfacht nicht zahlt. Es ist meine Überzeugung, dass Unternehmen dieses Vertriebssystems die moralische Verpflichtung zu fairer Preisbildung haben. Unglücklicherweise halten sich viele Firmen nicht daran. Müssen Sie vortäuschen, Kunden zu haben, an denen Sie verdienen? Ich beziehe mich nicht darauf, dass Sie Ihr eigener Kunde sind. Haben Sie andere Kunden? Warum nicht? Die Antwort darauf liegt wahrscheinlich in der Tatsache, mit der so viele Verkäufer kämpfen, wenn sie ihre Mindestmengen einkaufen. Wenn es eine Herausforderung gibt, dann liegt sie nicht in der Qualität. Die meisten Unternehmen dieser Branche vertreiben hochqualitative Produkte. Wieviel kostet denn Ihr Monatsvorrat an "Double-X"? Und was kostet ein vergleichbares Qualitätsprodukt im Einzelhandel?
8. "Wir sind als einziges Unternehmen von der Federal Trade Commission geprüft." Das ist gelogen. Aber auch mir wurde das erzählt. Es ist wichtig zu wissen, dass die FTC keine Firmen dieser Branche genehmigt. Sie reguliert und überwacht sie. Das Urteil von 1979 bestätigte im Wesentlichen, dass Amway nicht illegal operiert, wenn (unter anderem) die folgenden Forderungen erfüllt sind:
Die '70 Prozent Regel' sieht vor, dass jeder Distributor mindestens 70 % der Summe aller eingekauften Produkte eines vorgegebenen Monats im Groß- und/oder Einzelhandel verkauft haben muss, um seine Leistungsprovision für alle gekauften Produkte zu erhalten ... Diese Regelung schützt Distributoren vor großen Warenanhäufungen. "Tätigen Sie monatlich mindestens jeweils einen Verkauf an 10 unterschiedliche Privatkunden, und liefern Sie ihrem Sponsor und ihrem übergeordneten Distributor den Nachweis solcher Verkäufe ... Kann ein Sponsor innerhalb eines Monats die besagten 10 Einzelverkäufe nicht erzielen, dann wird ihm die Leistungsprämie für diesen Monat verweigert und zusätzlich können alle Anrechte auf Förderung und Unterstützung verloren gehen, wenn er dieser Anforderung auch weiterhin nicht entsprechen kann. Diese Richtlinie gilt für alle Händler und Sponsoren, die noch nicht den Status eines 'Direct Distributor' erreicht haben." Weiterführende Informationen können Sie hier finden: IN THE MATTER OF Final Order, May 8, 1979
Nachdem ich innerhalb von 4,5 Jahren den Rang eines Diamond erreichte, durch die Welt reiste, um als Redner auf Veranstaltungen anderer Organisationen aufzutreten, der erste IBO überhaupt war, der eine Bestellung bei Quixtar aufgab, mit dem Unternehmen und einer Gruppe von Diamonds sehr eng verbunden war, Peter Island erleben durfte, nachdem ich mich mehrmals an Bord der Amway Yacht aufhalten durfte, und nach vielen dieser besonderen Zuwendungen des Unternehmens war niemand mehr enttäuscht als ich selbst, herauszufinden, dass das, was man mir als Erfolg in diesem Geschäft vermittelte, keinesfalls zutraf. Wenn es gestimmt hätte, warum hätte ich dann aufhören sollen? Die Prinzipien, nach denen ich erzogen wurde, lehrten mich, dass es kein Glanz dieser Welt wert ist, seine eigene Moral zu verkaufen. Ich weiß, dass es Bestrebungen einer kleinen Gruppe von Leuten mit sehr viel Macht gibt, die Wertevorstellungen der Mitmenschen, wie Glaube, Familie und Liebe für die Heimat, auszunutzen. Ich weigere mich, Teil von etwas zu sein, das ich für verdorben halte. Lassen Sie mich mit dem Wunsch schließen, dass Sie viel Glück haben mögen, in welche Richtung Sie auch gehen. Ich hoffe, meine Erfahrungen können Sie dabei unterstützen, eine informationsbasierte Entscheidung zu treffen. Ich glaube an das Konzept des Netzwerk Marketings. Ich glaube, dass es den Menschen eine großartige Chance bieten kann. Aber ich glaube auch, dass viele Organisationen innerhalb dieser Industrie das große Vertrauen missbrauchen, das ihnen von ihren Distributoren so reichlich entgegengebracht wird. Ich denke auch, dass einige Unternehmen und/oder Distributoren in diesem Vertriebszweig die Hoffnung und Träume der Menschen ausbeuten. Und ich behaupte, dass ein Unternehmen sowohl eine treuhänderische als auch eine moralische Verpflichtung gegenüber seinen Teilnehmern hat, sicherzustellen, dass ihr Unternehmen mit Anstand geführt wird. Ich denke, dass Unternehmens- Satzungen für alle Unternehmens- Distributoren gleich sein sollten, unabhängig der Dauer ihrer Firmenzugehörigkeit oder hierarchischen Stellung. Abschließend möchte ich deutlich machen, dass meinen Ansichten auch kritisch begegnet wird. Ich respektiere, dass man in den Ansichten differieren kann. Ich habe gelernt, dass der Grund für so viel Angst bei der Diskussion dieser Themen viel tiefer sitzt als bei einfachen Geschäftsbetrachtungen. Ich glaube, dass diese Themen Zweifel fördern und den Menschen zwingt, sein Vertrauen und seine Werteordnung innerhalb dieses IBO Geschäftes zu überdenken. Das Traurigste, was ich erlebt habe, war zusehen zu müssen, wie die Glaubensordnung von Menschen zerschmettert wurde. Viele Menschen haben jahrelang gearbeitet, nur um herauszufinden, dass vieles von dem, was man ihnen erzählte, gelogen war. Ich glaube, dass dies auch der Grund dafür ist, das sich viele Menschen engstirnig der Möglichkeit widersetzen, dass meine Ausführungen wahr sein könnten. Es liegt an Ihnen, darüber zu entscheiden. Ich wünsche Ihnen dabei nur das Allerbeste.
Bo Short Bitte beachten Sie: Es ist wichtig zu erwähnen, dass die obigen Antworten und Kommentare auf meinen Erfahrungen und Meinungen basieren. Ich stelle diese hier zu Verfügung, um die vielen Nachfragen zu beantworten, die mich erreichen. |
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